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Pflege - Tipps

Beobachten Sie nebenstehende Gundula genau! Sie werden feststellen, dass sie sehr gepflegt erscheint, sogar der Besen ist in einem Top-Zustand!

Ihr Instrument sollten Sie ebenfalls in regelmässigen Abständen unterhalten!

Die Lebensdauer des solide gebauten Instruments hängt grösstenteils von der richtigen Pflege, also sachgemässer Behandlung und Wartung ab. Sie haben es in der Hand!

Legen Sie los!

Gitarren:
 
Gitarre und Saiten "leben", sie sind abhängig von Wärme, Feuchtigkeit, physikalischer Beanspruchung usw., was sich ebenfalls auf ihre Klangqualitäten und Lebensdauer auswirkt.
 
Eine neue Saitenstärke erfordert oftmals ebenfalls eine Nachjustage, z.B. weil sich der Hals des Instrumentes wegen des erhöhten / geringeren Saitenzuges verstellt. Auch der Wechsel der Marke oder der Saitenart (z.B. roundwound, flatwound usw) kann ein Grund für eine Veränderung sein, denn Saiten verschiedener Hersteller können sich trotz gleicher Stärke in Hinblick auf Spannkraft und Biegesteifheit unterscheiden. Auch wenn die Gitarre korrekt auf die Saiten eingestellt ist, mit der Zeit verändern sich die Saiten langsam und lassen die Gitarre nicht mehr sauber intonieren. Der Zeitpunkt wann Saiten heruntergespielt sind, hängt im wesentlichen von der Häufigkeit des Spielens, der Konstitution des Spielers (aggressiver Handschweiss), Pflege der Saiten (nach jedem Spielen den Hals & Saiten des Instrumentes reinigen) und den verwendeten Saiten selbst ab.
 
Stimmung:
Unter der Stimmung einer Gitarre versteht man zweierlei. Zum einen das Verhältnis der einzelnen Saiten zueinander, in Intervallen angegeben. Zum anderen die saubere Intonation der einzelnen Saite leer und gegriffen klingend. Die Standartstimmung der Gitarre ist E(6) A(5) D(4) G(3) B(2) E(1). Die Gitarre ist also in Quarten gestimmt, bis auf das Saitenpaar G/B, hier ist es eine grosse Terz.
 
  • Die Saiten:
    Eine neue Saitenstärke erfordert oftmals ebenfalls eine Nachjustage, z.B. weil sich der Hals des Instrumentes wegen des erhöhten / geringeren Saitenzuges verstellt. Auch der Wechsel der Marke oder der Saitenart (z.B. roundwound, flatwound usw) kann ein Grund für eine Veränderung sein, denn Saiten verschiedener Hersteller können sich trotz gleicher Stärke in Hinblick auf Spannkraft und Biegesteifheit unterscheiden. Auch wenn man einen korrekten Satz erhält und die Gitarre korrekt auf die Saiten eingestellt hat, mit der Zeit verändern sich die Saiten langsam und lassen die Gitarre nicht mehr sauber intonieren. Der Zeitpunkt wann Saiten heruntergespielt sind, hängt im wesentlichen von der Häufigkeit des Spielens, der Konstitution des Spielers (aggressiver Handschweiss), Pflege der Saiten (nach jedem Spielen den Hals & Saiten des Instrumentes reinigen) und den verwendeten Saiten selbst ab.
  • Einstellungen am Instrument:
    Probleme in Bezug auf die Intonation liefert auch die Kombination "hohe Saitenlage & dünne Saiten. Bekommt man es durch Üben nicht in den Griff sollte man entweder die Saitenstärke wechseln oder die Saitenlage verändern.
    Ein anderes Problem sind abgespielte Bünde. Je nach Saitenstärke und Saitenart spielen sich die Bünde unterschiedlich schnell ab. Man sollte in regelmässigen Abständen die Bünde checken und ggf. vom Fachmann abrichten lassen.
    Manchmal bewirken auch zu hoch eingestellte Pickups eine falsche Intonation auf den Bassaiten (Stratitis).
  • Die Konstruktion der Gitarre:
    Dies ist ebenfalls ein Punkt, denn auch ein korrekt justiertes Instrument intoniert nicht gleichmässig über alle Lagen, lese hierzu auch über das Buzz Feiten Tuning System. Manche Hersteller haben Systeme gefunden die Intonation der Gitarre durch Veränderung der Konstruktion zu verbessern.
 
Mundharmonika:
 
Nach jedem Spiel ist die Mundharmonika auszuklopfen. Damit werden eventuelle Speisereste und Speicheltropfen entfernt. Nach dem Spiel das Instrument nicht sofort in ein luftdichtes Etui versorgen, damit ein natürlicher Trocknungsprozess möglich ist. Besonders bei kalter Witterung ist die Mundharmonika vor dem Spiel langsam auf Zimmertemperatur anzuwärmen. Bei einer aufrechten Spielhaltung kann der Speichel nicht in die Luftkanäle gelangen. Legen Sie das Instrument nie direkt an eine Wärmequelle.
 
Aus hygienischen Gründen sollte man eine Mundharmonika nie ausleihen.
 
Querflöten:
 
Nach jedem Spiel ist die Flöte mit einem weichen Tuch (Mikrofaser) abzutrocknen (Handschweiss). Für die innere Reinigung wird ein Gaze- oder Leinentuch um den Wischerstab aus Holz oder Aluminium gewickelt und durchgezogen.
 
Damit die Mechanik nicht beschädigt wird, ist besondere Vorsicht geboten. Für eine gründliche Reinigung sind die Klappen durch einen Flötenbauer oder Instrumentenreparateur zu demontieren. Die Flöte nie auf die Klappen legen, damit das Kondenswasser nicht auf die Polster läuft. Die Flötenteile sind nur mit einem feinen Tuch zu halten. Beim Zusammensetzen ist möglichst wenig Druck auf die Achsen und Klappen auszuüben. Verbinden Sie die Teile mit einer leichten Drehbewegung (keine Gewaltanwendung). Bringen Sie Ihre Flöte alle 2 Jahre für eine Kontrolle zu Ihrem Instrumentenreparateur zur Nachregulierung.
 
Holzinstrumente: (allgemeine Pflege)
 
Holz ist ein natürliches Material, das lebt. Es reagiert auf die Temperatur und die Feuchtigkeit der Luft. Grosse Temperaturdifferenzen sind zu vermeiden. Instrumente sind nie direkt an der Sonne und nahe an künstlichen Wärmequellen auszusetzen. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-60 % kann als ideal bezeichnet werden. Bei uns ist im Winter die Luftfeuchtigkeit im allgemeinen zu tief. Die Zuführung von Luftfeuchtigkeit erfolgt durch Grünpflanzen, Luftbefeuchter mit Hygrometersteuerung oder Wasserverdunstern an Heizkörpern. Nach jedem Spiel sollten die Instrumente mit einem weichen Tuch (Mikrofaser) von Schweissrückständen und bei Streichinstrumenten von Kolophoniumstaub gereinigt werden. Lackiertes Holz kann mit einem leicht angefeuchteten Tuch gereinigt werden.
 
Blasinstrumente (allgemeine Pflege):
 
Nach jedem Spiel sind die Instrumente mit einem weichen Tuch von Schweissrückständen zu reinigen. Entfernen Sie Fingerabdrücke oder andere Flecken mit einem feuchten Tuch. Inwendig ist das Instrument mit speziellen Duchziehwischern zu reinigen. Blechblasinstrumente bringen Sie am besten alle 2 Jahre zu Ihrem Instrumentenreparateur zur gründlichen Reinigung.

Lassen Sie Ihr Instrument nie längere Zeit im Auto liegen.

 
 
Oder ist sanfter Druck nötig?
 
Digital-Piano:
 
Pflege:
Staub auf Oberflächen:
  Alle Oberflächen ziehen Staub an. Zu häufiges Säubern und intensives Reiben sind zu vermeiden, da dies zu statischen Aufladungen führt und die Anziehungskraft für Staub vorübergehend erhöht. Zur gelegentlichen Beseitigung geringfügiger Staubverschmutzungen eignet sich am besten ein feiner Staubwedel.
Oberflächen reinigen:
  Zuerst Staub wie beschrieben entfernen. Reinigungstücher, Microfasertuch.oder Putzleder müssen weich und sauber sein. Die Reinigungsmittel sollten geringfügig mit entspanntem Wasser oder einer antistatischen Reinigungsflüssigkeit angefeuchtet werden. Nur dort reinigen wo notwendig und auf keinen Fall "rubbeln". Haushaltsreinigungsmittel, Reinigungsmittel für das Auto dürfen in keinem Fall verwendet werden.
Tastatur:
  Allfälliger Staub zwischen den Tasten entfernt man am besten mit dem Staubsauger (kleine Bürste). Die Tasten werden mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch gereinigt (siehe Oberfläche)
 
Keyboard:
 
Pflege:
Staub auf Oberflächen:
  Alle Oberflächen ziehen Staub an. Zu häufiges Säubern und intensives Reiben sind zu vermeiden, da dies zu statischen Aufladungen führt und die Anziehungskraft für Staub vorübergehend erhöht. Zur gelegentlichen Beseitigung geringfügiger Staubverschmutzungen eignet sich am besten ein feiner Staubwedel.
Oberflächen reinigen:
  Zuerst Staub wie beschrieben entfernen. Reinigungstücher, Microfasertuch.oder Putzleder müssen weich und sauber sein. Die Reinigungsmittel sollten geringfügig mit entspanntem Wasser oder einer antistatischen Reinigungsflüssigkeit angefeuchtet werden. Nur dort reinigen wo notwendig und auf keinen Fall "rubbeln". Haushaltsreinigungsmittel, Reinigungsmittel für das Auto dürfen in keinem Fall verwendet werden.
Tastatur:
  Allfälliger Staub zwischen den Tasten entfernt man am besten mit dem Staubsauger (kleine Bürste). Die Tasten werden mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch gereinigt (siehe Oberfläche)
 
Klaviere:
 
Pflege:
Staub auf Oberflächen:
  Alle Oberflächen ziehen Staub an. Zu häufiges Säubern und intensives Reiben sind zu vermeiden, da dies zu statischen Aufladungen führt und die Anziehungskraft für Staub vorübergehend erhöht. Zur gelegentlichen Beseitigung geringfügiger Staubverschmutzungen eignet sich am besten ein feiner Staubwedel.
Oberflächen reinigen:
  Zuerst Staub wie beschrieben entfernen. Reinigungstücher, Microfasertuch.oder Putzleder müssen weich und sauber sein. Die Reinigungsmittel sollten geringfügig mit entspanntem Wasser oder einer antistatischen Reinigungsflüssigkeit angefeuchtet werden. Nur dort reinigen wo notwendig und auf keinen Fall "rubbeln". Haushaltsreinigungsmittel dürfen in keinem Fall verwendet werden.
Tastatur:
  Allfälliger Staub zwischen den Tasten entfernt man am besten mit dem Staubsauger (kleine Bürste). Die Tasten werden mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch gereinigt (siehe Oberfläche)
 
Raumklima / Standort:
Geeignetes Raumklima:
  Ein Instrument ist überall dort gut aufgehoben, wo sich auch menschliches Wohlbefinden einstellt. Ein Standort mit häufiger Zugluft, plötzlichen Temperaturdifferenzen und vor allem starken Schwankungen der relativen Luftfeuchtigkeit oder der Einfluss extrem hoher oder niedriger relativer Luftfeuchtigkeiten können erhebliche Schäden und eine verkürzte Lebensdauer des Instrumentes zur Folge haben.
Stabiles Raumklima:
  Ein stabiles Raumklima verbessert die Stimmstabilität, verhindert negative Einflüsse auf die Spielbarkeit, minimiert Spannungsänderungen im Resonanzboden, schont die Holzkomponenten des Klangkörpers, verlängert die Lebensdauer des Instrumentes, vermeidet unnötige Reparaturkosten.
Ideale Raumtemperatur / Luftfeuchte:
  Die ideale Raumtemperatur liegt zwischen 20 bis 24 Grad Celsius. Die relative Luftfeuchtigkeit soll sich zwischen 40% und 60% bewegen. Normales Lüften der Räume ist unschädlich. Bei Aussentemperaturen unter dem Gefrierpunkt oder sehr nassem Wetter sollte nicht übermässig gelüftet werden. Während der Heizperiode ist ein Luftbefeuchter oft unerlässlich.
Standort:
  Ein Musikinstrument ist gut aufgehoben wo der Mensch sich wohl fühlt. Grundsätzlich soll ein Klavier nicht unmittelbar an oder hinter Fenstern platziert werden, dauerhaft direkter Sonneneinwirkung unterliegen, unmittelbar vor oder über Radiatoren oder Konvektoren stehen, nahe an feuchten oder kalten Aussenwänden stehen. Selbstverständlich sollte das Instrument auf einer geraden Unterlage stehen.
Piano Life Saver System:
  Piano Life Saver System ist die bestmögliche Technologie, um Ihr Klavier vor den schädlichen Auswirkungen von schwankenden Klimabedingungen zu schützen. Mit dem von Aussen unsichtbaren System wird die Stimmhaltung Ihres Klavier sofort merklich besser. Das Instrument wird so klingen wie es soll - Tag für Tag.
 
Klavierstimmen:
Warum?
 
  • Der hochbelastete Saitendraht verliert im Laufe der Zeit an Elastizität und erleidet an Berührungspunkten im Klavier Verformungen, die sich auf die Sauberkeit des Tons auswirken können.
  • Das Klavier war einem deutlichen Klimawechsel ausgesetzt.
  • Niedrige Luftfeuchtigkeit, direkte Sonneneinstrahlung, ungünstiges Klima ....
  • Das Instrument wird sehr intensiv genutzt (professionelles Spielen und Üben).
  • Nicht benutzt, lange keine Wartung ausgeführt.
  • Nach dem letzten Spielen sind die grauen Untermieter im Keller sofort ausgezogen !!
Abhilfe:
  Lassen Sie Ihr Instrument jährlich mindestens ein Mal vom gelernten Klavierstimmer stimmen und kontrollieren. Ihr Klavier dankt es Ihnen mit einer besseren Stimm- und Werterhaltung. Auch wenn es lästig erscheint, Ihr Auto muss periodisch auch zum Service, oder der Kaminfeger führt periodisch Reinigen und Kontrollen durch.
Zum Klavierstimmservice
 
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