hn459

Gesänge der Frühe

HN 459
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Robert Schumann
Urtext
Klavier

Inhalt:
Werknummer op 133
"An Diotima" - dieser Titelzusatz blieb bis kurz vor Drucklegung der
Klavier-Gesänge erhalten und gab Schumanns Zeitgenossen Rätsel auf.
"Die Göttin, an welche sie gerichtet sind, hat mir einiges
Kopfzerbrechen gekostet", schrieb Joseph Joachim, und auch Brahms
vermochte es nicht zu erraten. Das Werk Hölderlins, auf dessen Roman
"Hyperion" sich der Komponist bezog, war zu Schumanns Zeit offenbar
schon nicht mehr allgemein vertraut. "Ganz originelle Stücke, es ist
so eine ganz eigne Stimmung darin" - so urteilte Clara. In
dieser revidierten Ausgabe erläutert Ernst Herttrich ausführlich die
Hintergründe zu diesem ungewöhnlichen Werk.