ab 40 Jahre ...
Alternative ...
Musizieren ist ein Ausgleich zwischen dem hektischen
Alltag und anderen sportlichen Betätigungen. Bekannte Fersehmoderatoren
haben diesen Schritt schon gewagt und möchten das neue Hobby
nicht mehr missen. Leisten Sie für sich ganz allein ein eigenes
Hobby, welches Ihnen jetzt und auch im Pensionsalter viel Freude
bereiten wird.
Lassen Sie es gar nicht soweit kommen !!! |
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Musik macht klug ! |
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Neurologen, Musikern und Musikpädagogen war das schon lange klar. Nur öffentlich gesagt hat
es so deutlich bisher kaum einer. Warum? Weil alles, was man öffentlich äussert, schliesslich fundiert
sein muss. Als richtig fundiert gilt, was wissenschaftlich erforscht und dokumentiert worden ist, und das war bislang nicht
der Fall. Deswegen die Zurückhaltung. Mittlerweile liegen wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse vor, die belegen,
dass Kinder, die sich frühzeitig intensiv mit Musik beschäftigen, insbesondere mit dem Spielen eines
Musikinstrumentes, eindeutig intelligenter sind als Kinder, die diese Chance nicht hatten. Also: Musik macht klug!
"Klug" ? In Berlin wurde im Rahmen einer Langzeitstudie an Grundschulen mit sogenannten musikbetonten Klassen
über einen Zeitraum von sechs Jahren die Entwicklung der schulischen Leistungsfähigkeit der Schüler im
Vergleich zu Grundschülern untersucht, die "normal beschult" wurden. In den musikbetonten Schulen musste
sich jeder Schüler verpflichten, neben dem im Lehrplan vorgesehenen Musikunterricht zusätzlich für die Dauer
von sechs Jahren ein Musikinstrument zu erlernen. Die Studie wurde in Berlin-Wedding, einem Bezirk mit brisanter Sozialstruktur
und hohem Anteil an ausländischen Mitbürgern, unter Leitung von Prof. Hans Günther Bastian
(Universität Paderborn) durchgeführt. Dass im Modellversuch überwiegend privilegierte Kinder teilgenommen
und somit besonders günstige Bedingungen geherrscht hätten, ist aufgrund des hohen Anteils ausländischer
Kinder und der Sozialstruktur des Bezirkes auszuschliessen. Die Schüler entstammten überwiegend
Arbeiterfamilien. Die Ergebnisse sind eindeutig:
- Bereits nach vier Jahren wiesen die "musikbetonten Schüler" eine stark überdurchschnittliche
Leistungsfähigkeit gegenüber den "normal beschulten" auf.
- Sehr viel mehr Kinder als üblich und vor allem im Gegensatz zu den Vergleichsklassen - konnten mit dauerhaftem
Erfolg zum Gymnasium empfohlen werden.
- Deutlich bessere Fähigkeiten im logisch mathematischen Denken bei den "Musikbetonten".
- Die kognitive Leistungsfähigkeit war deutlich höher als die der "normal beschulten Kinder".
- Das Sozialverhalten der "musikbetont unterrichteten Kinder" erwies sich trotz der schwierigen sozialen Lage
im Bezirk, in den Schulen und den Familien deutlich harmonischer als in den musikbetonten Klassen.
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| Zusammenfassend stellt Prof. Hans Günther Bastian fest: |
- Alle Personen sind musikalisch.
- Die musikalische Förderung der Kinder sollte so früh wie möglich beginnen.
- Frühzeitige intensive Beschäftigung mit Musik kann umfassende Potentiale der Intelligenz fördern.
- Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Instrumentalspiel und der kognitiven Entwicklung, einem
wichtigen Aspekt der Intelligenz.
- "Intensive Beschäftigung mit Musik und das aktive Musizieren fördern Persönlichkeitseigenschaften
und Verhaltensweisen wie Ausdauer, Zuverlässigkeit, Konzentration, Aufeinandereinlassen, Selbsterfahrung, kritische
Distanz zum eigenen Spiel."
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Lösung: |
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Wir bieten eine Alternative - speziell für Sie !!! |
| Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern bieten wir Schnupperkurse (Einzelkurse) für folgende Instrumente an: |
| Schnupperkurse |
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Diese Kurse beinhalten 8 Einzellektionen à je 30 Minuten. |
| (Auch für Wiedereinsteiger bestens geignet). |
| Selbstverständlich können Sie die meisten Musikinstrumente zuerst mieten,
bevor Sie sich zu einem Kauf entschliessen. |
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Musikhaus E. Hauser AG freut sich auf Ihren nächsten Besuch !

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